Homöo­pa­thie und Spagy­rik

Die Homöo­pa­thie und Spagy­rik sind sanfte Metho­den zur Behand­lung von akuten und chro­ni­schen Erkran­kun­gen. Bei diesem komple­men­tär­me­di­zi­ni­schen Verfah­ren (die Schul­me­di­zin ergän­zend) werden die Selbst­hei­lungs­kräfte ange­regt. Man gibt dem Körper das, wäre es konzen­triert, die Beschwer­den auslöst. Es wird so stark verdünnt, dass es nur noch die Infor­ma­tio­nen in sich trägt und diese weiter­gibt.

Natur­wis­sen­schaft­lich betrach­tet ist in den Endpro­duk­ten keine Stoff­lich­keit mehr zu finden. Die Schul­me­di­zin zwei­felt daher gerne immer wieder die Wirk­sam­keit der Homöo­pa­thie und Spagy­rik an.
Sokra­tes sagte bereits: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ und Hippo­kra­tes: „Wer heilt, hat recht“.

Wir haben in vielen unter­schied­li­chen Situa­tio­nen nicht nur eigene, posi­tive Erfah­run­gen machen dürfen, sondern auch vielen Kundin­nen und Kunden mit akuten Proble­men schnell helfen können. Selbst­ver­ständ­lich gibt es Krank­heits­bil­der, für die es keine homöo­pa­thi­sche oder spagy­ri­sche Lösung gibt oder die wir lieber einem erfah­re­nen Heil­prak­ti­ker über­las­sen, aber da, wo es sich anbie­tet, und du es wünschst, stel­len wir dir gerne eine homöo­pa­thi­sche oder spagy­ri­sche Alter­na­tive vor.

Die entspre­chen­den Heil­mit­tel gibt es in unter­schied­li­chen Formen: Tablet­ten, Globuli (Kügel­chen), Trop­fen, Salben und Ampul­len.

Die Behand­lung mit homöo­pa­thi­schen Mitteln ist in der Regel ohne Neben­wir­kun­gen (cave Erst­ver­schlim­me­rung!) und wird insbe­son­dere von Kindern gut vertra­gen.

Dein Ansprech­part­ner:

Volker Bruhn

Phar­ma­zeu­tisch-tech­ni­scher Assis­tent, Heil­prak­ti­ker und Myko­mo­le­ku­lar­fach­mann